1.FC Kaiserslautern
14.03.2010

Nächstes Spiel

1. FC Kaiserslautern

:

Energie Cottbus

Kaiserslautern

Cottbus

Kurztabelle

Diff PKT
1 Kaiserslautern 22 54
2 Augsburg 23 50
3 St. Pauli 22 46
4 Düsseldorf 15 44

Trainingszeiten der Profis

Mi 10.03.10 10:00 Training am Fritz-Walter-Stadion
Mi 10.03.10 15:30 Training am Fritz-Walter-Stadion
Do 11.03.10 10:00 Training am Fritz-Walter-Stadion

News

  • 27.01.10
  • Sponsoring

„Damit sind wir in der Championsleague“

Europas größte Software-Initiative, „Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen“, kann zukünftig mit der Unterstützung der Stadt Kaiserslautern rechnen. Der Aufsichtsratsvorsitzende des FCK, Professor Dieter Rombach, hatte sich als Standortsprecher lange für den Zuschlag an die Stadt stark gemacht.  

Rombach engagiert sich für Kaiserslautern

Lange hatte sich Professor Dieter Rombach, Leiter des Fraunhofer-IESE in Kaiserslautern und FCK Aufsichtsratsvorsitzender, als Standortsprecher der Stadt für den Zuschlag an Kaiserslautern engagiert. Nun soll im Schulterschluss mit Darmstadt, Saarbrücken, Karlsruhe und Walldorf der Südwesten zum Softwarezentrum erwachsen. Rombach zeigt sich überzeugt, dass der Zuschlag an die Stadt einem Aufstieg des technologischen Standorts Kaiserslautern gleich kommt: „Damit sind wir in der Championsleague“, so Rombach.

Neben dem wissenschaftlichen Aspekt, der von den Fraunhofer-Instituten, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) sowie von der Technischen Universität  (TU) Kaiserslautern abgedeckt wird, beteiligen sich auch Lautrer Firmen an dem Projekt. Es ist davon auszugehen, dass der Standort Kaiserslautern durch die Beteiligung an der Software-Initiative an Attraktivität hinzugewinnen wird und sich zukünftig auch weitere IT-Firmen ansiedeln könnten.  Auch Oberbürgermeister Klaus Weichel sieht die Beteiligung am Spitzencluster als „starke Aufwertung des IT-Standorts“ Kaiserslautern und ist sich mit dem Präsidenten der TU, Helmut Schmidt, hier einig. Dieser weiß, dass durch Lauterns Engagement „die Forschungskompetenz in Kaiserslautern international noch stärker wahrgenommen wird“. Das länderübergreifende Projekt soll die Innovationskraft Deutschlands stärken und mit 80 Millionen Euro von der Bundesregierung gefördert werden.

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