FCK fährt im Höllen-Express!
Hallo FCK-Fans,
seit rund zwei Wochen läuft nun die Vorbereitung auf die neue Saison 2011/12. Einige Spieler haben die Roten Teufel verlassen und auch ein paar neue Gesichter konnten wir zur neuen Spielzeit in Kaiserslautern begrüßen. Nicht verändert hat sich unser Transportmittel, nach wie vor leistet uns der „Höllen-Express“, den wir im vergangenen Jahr von unserem Betze-Partner MAN in Empfang nehmen durften, hervorragende Dienste. Die sind nämlich nicht nur bei den Bundesliga-Auswärtsspielen von großer Bedeutung, auch im Alltag der Vorbereitung ist der MANschaftsbus ein wichtiger Begleiter.
Bereits in den ersten beiden Wochen des harten Trainings war der Höllen-Express mehrmals im Einsatz, sei es um die Spieler zum Laktattest zu bringen oder um für die sichere Anreise zu den ersten Testspielen zu sorgen. Auch beim bevorstehenden Trainingslager in Herxheim-Hayna werden die Roten Teufel natürlich nicht auf ihren fahrbaren Untersatz verzichten können. Wenn in den intensiven Einheiten die konditionellen und spielerischen Grundlagen für die anstehende Bundesligasaison gelegt werden, ist es wichtig, dass die Spieler nicht nur im hervorragenden Hotel Krone in Herxheim den Komfort genießen können, sondern auch die Annehmlichkeiten im MANschaftsbus tragen dazu bei, die Anstrengungen der harten Trainingsarbeit besser wegstecken zu können. Wenn die Roten Teufel dann von Herxheim aus zu den Vorbereitungsspielen nach Sandhausen oder Frankfurt und wieder zurück fahren, werden die Profis sicherlich dankbar sein, sich richtig austrecken zu können und die Vorzüge ihres Busses genießen zu können.
Auch für mich als Zeugwart und meine Kollegen aus dem Betreuerstab der Roten Teufel bringt der Höllen-Express viele Vorteile mit sich. Gerade wenn es wie jetzt vor der Saison ins Trainingslager geht und wir nicht in unserer gewohnten Arbeitsumgebung tätig sind, müssen wir allerhand Material mitnehmen, um die FCK-Profis optimal versorgen zu können und eine professionelle Vorbereitung gewährleisten zu können. Da kommt uns das großzügige Platzangebot im Bus gerade recht, das wir sicherlich wieder bis in den letzten Winkel ausnutzen werden, um alles Benötigte mitnehmen zu können. Von der Trainingsbekleidung und den Schuhen über die Bälle bis hin zur medizinischen und physiotherapeutischen Ausrüstung werden wir allerhand Material an Bord haben, damit es den Profis auch im Trainingslager an nichts fehlt.
Das soll es erst einmal wieder gewesen sein. Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns bei den Spielen der Vorbereitung unterstützt oder uns im Trainingslager in Herxheim-Hayna mal einen Besuch abstattet. Vielleicht sieht man sich auch beim Stadionfest im Fritz-Walter-Stadion oder spätestens bei einem der Bundesligaspiele der neuen Saison. Bis dahin wünsche ich Euch alles Gute!
Euer
Wolfgang Wittich
Hallo FCK-Fans,
eine tolle, erfolgreiche und unglaubliche Saison geht zu Ende. Mit dem Sieg gegen Bremen im letzten Spiel der Saison 2010/11 haben wir uns auf Platz sieben der Bundesliga vorgeschoben. Das ist einfach nur Wahnsinn! Die Jungs wurden die gesamte Saison von den Fans toll unterstützt und wir konnten es die vielen Anhängern im letzten Heimspiel gegen Werder mit dem tollen Auftritt, dem Sieg und Platz sieben zurückzahlen. Das war der Mannschaft sehr wichtig, auch wenn es „um nichts mehr ging“, wie man so schön sagt, wenn beide Mannschaften ihre Ziele bereits erreicht haben.
Aber bevor wir mal mehr oder weniger ohne Druck in eine Begegnung gehen konnten, war es ein harter und langer Weg ans Ziel. Mit dem FC St. Pauli kam am drittletzten Spieltag ein designierter Absteiger zu uns auf den Betzenberg, der nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt hatte. Durch den überzeugenden Sieg haben wir die 40 Punkte geknackt, der Klassenerhalt war aber aufgrund der anderen Ergebnisse immer noch nicht zu Hundertprozent sicher. Der Spielplan bescherte uns dann am 33. Spieltag ein Auswärtsspiel bei den abstiegsbedrohten Wolfsburgern, die unbedingt drei Punkte benötigten. Nach dem frühen Rückstand hat uns Laki aber mit seinem 15. Saisontreffer wieder zurück in die Partie geholt.
Für ihn war es sicherlich keine einfach Situation gegen seinen zukünftigen Arbeitgeber zu spielen und dann auch noch zu treffen. Man sieht da aber seine professionelle Einstellung, die Ihr ja auch erkannt und Laki nach dem letzten Spiel den Abschied bereitet habt, den er absolut verdient hat. Das hat sowohl die Mannschaft, als auch ihn ganz besonders gefreut. Nach dem wir also mit dem Sieg in Wolfsburg den Klassenerhalt am vorletzten Spieltag unter Dach und Fach gebracht haben, wurde natürlich ausgiebig und lange gefeiert. Das hat sich die Mannschaft auch verdient.
Direkt nach dem Spiel gegen Werder Bremen und den Besuchen in den Fanregionen wurde die Mannschaft in den wohlverdienten Urlaub geschickt. Fünf Wochen heißt es jetzt für die Jungs erholen und Kräfte sammeln, um in der kommenden Spielzeit wieder optimale Leistungen abrufen zu können. Wir treffen uns wieder am 20. Juni 2011 und starten mit voller Konzentration in die neue Spielzeit. Natürlich präsentieren wir uns Anfang Juli unseren Fans auch wieder im Trainingslager in Herxheim. Das war schon im letzten Jahr eine tolle Geschichte und wird uns auch diesmal wieder hervorragend auf die Saison einstimmen.
Euer
Roger Lutz
Hallo FCK-Fans,
wie Ihr euch sicherlich denken könnt, herrscht bei uns momentan in der Kabine und natürlich auch im „Höllen-Express“ eine super Stimmung. In den letzten beiden Auswärtsspielen konnten wir nach langer Zeit mal wieder zwei Siege auf der Rückfahrt im „Höllen-Express“ feiern. Erst der Last-Second-Sieg im Heimspiel gegen den SC Freiburg und dann der „Dreier“ beim direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt in Mönchengladbach. Das waren sehr wichtige Punkte, um unser Ziel zu erreichen. Das hat sowohl der Mannschaft, als auch dem Umfeld sehr gut getan. Dadurch konnten wir ein wenig durchpusten und uns in der Länderspielpause konzentriert auf den Schlussspurt in der Bundesliga vorbereiten.
Zunächst mussten wir aber im Heimspiel gegen ein Topteam von Bayer Leverkuseneine bittere Niederlage einstecken. Wir konnten die Partie lange offen halten, mussten aber in der Schlussviertelstunde, wieder durch einen Sonntagsschuss von Sidney Sam, die drei Punkte abgeben. Das hat die Mannschaft aber nicht umgeworfen. Ich habe schon in der darauffolgenden Trainingswoche gemerkt, dass die Jungs heißt sind, im nächsten Spiel gegen Stuttgart drei Punkte zu holen. Und der Eindruck sollte sich bestätigen. In einem emotionalen Spiel mit vielen Toren haben wir es geschafft, einen Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt weiter zu distanzieren. Klar, herrschte auf der Rückfahrt im „Höllen-Express“ dementsprechend gute Laune, aber man merkte den Spielern auch an, dass sie sich von einer anstrengenden Partie erholen müssen.
Für Laki freut es mich besonders, dass er in Stuttgart seine Treffsicherheit wieder unter Beweis stellen konnte. Der Junge musste viel einstecken und hatte in den letzten Monaten keine einfache Zeit. Allerdings hat er von uns und der Mannschaft immer volle Rückendeckung erhalten. Auch der Zuspruch der Fans haben Laki gut getan. Er arbeitet sehr viel und hart und sein Wunsch ist es, sich mit dem Klassenerhalt vom FCK zu verabschieden. Durch seine beiden Treffer, aber auch durch eine tolle Mannschaftsleistung, sind wir diesem Schritt wieder ein Stück näher gekommen.
Jetzt gilt es am kommenden Spieltag gegen den Club aus Nürnberg nachzulegen und die drei Punkte aus Stuttgart zu vergolden. Allerdings wird das kein leichtes Unterfangen, die Franken schnuppern an den Europa League-Plätzen und spielen eine hervorragende Saison. Aber mit Eurer Unterstützung bin ich überzeugt, dass wir nicht nur einen Sieg gegen Nürnberg, sondern auch den Klassenerhalt schaffen werden.
Bis dahin wünsche ich Euch viel Spaß beim und mit dem FCK!
Euer
Roger Lutz
Hallo FCK-Fans,
heute freue ich mich, Euch mal wieder positive Nachrichten von den Roten Teufeln zu berichten. Es lief ja zu Beginn der Rückrunde in insgesamt acht Spielen nicht perfekt für uns und ihr könnt Euch vorstellen, was für eine Stimmung in Höllen-Express auf den Fahrten zurück von den Auswärtsspielen herrschte. Als wir nach dem torlosen Unentschieden aus Frankfurt zurückfuhren, empfanden wir alle den Punktgewinn wie eine Niederlage. Nicht nur, weil Srdjan Lakic kurz vor Schluss eine hundertprozentige Torchance vergeben hatte, sondern weil wir in einem schlechten Spiel die bessere Mannschaft waren und so nah an den drei Punkten waren.
Auf dem Rückweg in die Pfalz nutzen einige Spieler die Chance, um Laki wieder aufzubauen. Man muss dabei aber verstehen, dass ein Spieler nach solchen Erfahrungen auch gern seine Ruhe haben möchte und hierfür ist unser geräumiger Mannschaftsbus „Höllen-Express“ natürlich ideal. Unser Chefcoach führte dem einen oder anderen Spieler schon auf der recht kurzen Fahrt einige Videosequenzen vor, um individuelle Fehler oder gute Aktionen aufzuzeigen.
Der Sieg in letzter Sekunde gegen Freiburg war für uns alle ein Befreiungsschlag. Schon vor dem Spiel war die besondere Anspannung auch bei den jungen Fans oder unserem Kinderclub-Maskottchen „Betzi“ zu spüren. Die Erleichterung hat man sofort an der Stimmung der Mannschaft in der Kabine oder auf dem Trainingsplatz gemerkt. Wir Trainer spüren nun wieder das wichtige Zutrauen in die eigene Stärke bei den Spielern und in der folgenden Partie bei Borussia Mönchengladbach war das besonders in der zweiten Hälfte zu spüren. Die Freude auf dem Weg zurück vom Borussia-Park kann man sich kaum vorstellen, denn mit dem Dreier bei einem direkten Konkurrenten konnten wir uns etwas von den gefährlichen Plätzen absetzen und zudem die Gladbacher auf Distanz halten.
Die Länderspielpause haben wir genutzt, um mit den nicht auf Länderspielreise verbliebenen Spielern intensiv zu arbeiten und zudem ein Testspiel gegen Wehen Wiesbaden auszutragen. Das Spiel war zwar kein wirklich gutes, gab uns aber Aufschluss über den Zustand der Spieler mit weniger Praxis. Wenn die deutsche Nationalelf um Miro Klose bei uns auf dem „Betze“ antritt, um einen weiteren Schritt in Richtung Europameisterschaft 2012 zu gehen, werden wir natürlich mit dabei sein und uns das Spiel gegen Kasachstan anschauen. Nach zwei freien Tagen geht es dann zu Wochenbeginn los mit der Vorbereitung auf das Spiel daheim gegen Bayer 04 Leverkusen, gefolgt vom Auswärtsduell mit dem VfB Stuttgart. Von diesem Spielen berichte ich Euch dann beim nächsten Mal.
Bis dahin wünsche ich Euch eine gute Zeit und viel Spaß mit dem FCK.
Euer
Roger Lutz
Hallo FCK-Fans,
einen Tag vorm wichtigen Spiel gegen den Hamburger SV schreibt heute mal wieder Roger Lutz zu Euch. Am Nachmittag steht das Abschlusstraining bevor und in den letzten Stunden haben Cheftrainer Marco Kurz und ich letzte Einzelheiten für die Vorbereitung auf die Partie abgesprochen. Unser „Höllen-Express“ ist tadellos von der „Vater-Sohn-Fahrt“ zurückgekommen. Frisch gereinigt und durch die Fans nun auch von Seiten der Anhänger eingeweiht, fuhr unser Mannschaftsbus heute am Fritz-Walter-Stadion vor.
Allerdings wurde uns von unserem Partner MAN ein großartiger Ersatz zur Verfügung gestellt. Im MANschaftsbus, der uns am Flughafen in Hannover abholte, mussten unsere Spieler auf nichts verzichten. Als dann auf dem Weg zum Stadion der „Höllen-Express“ als Hotel auftauchte und mit uns zusammen ins Stadion einfuhr, bot das nicht nur den mitgereisten 2.500 FCK-Fans ein ziemlich imposantes Bild. Leider hat es uns sportlich nichts genutzt.
Das Auswärtsspiel in Hannover war eine große Enttäuschung. Wir hatten gut begonnen und wenn der Schiedsrichter unsere klare Chance von Jan Moravek nicht fälschlicherweise abgepfiffen hätte, wäre es ein ganz anderes Spiel geworden. Letztlich können wir aber niemanden anders als uns selbst für das verlorene Spiel verantwortlich machen. Wir haben es dem Gegner durch unsere Fehler zu einfach gemacht, gegen uns Tore zu erzielen. Hieran haben wir in der vergangenen Woche hart gearbeitet und werden weiterhin alles unternehmen, um unsere Spiele erfolgreich zu gestalten.
Wir wussten vor der Saison, dass es schwer werden würde, unser Ziel zu erreichen. Der Klassenerhalt ist eine riesengroße Herausforderung und wir wussten von Beginn an, dass es bis zum letzten Spieltag dauern kann, bis wir Gewissheit haben. Doch wir werden mit Leidenschaft für den Klassenerhalt arbeiten und alles unternehmen, um auch in der kommenden Spielzeit als Bundesligist aufzulaufen. Ich bin Lautrer durch und durch und ich weiß: „Lautrer geben niemals auf – sie kämpfen!“
Euer
Roger Lutz
Hallo FCK-Fans,
die Runde läuft wieder und der „Höllen-Express“ rollt durch die Republik. Nach dem kurzen aber intensiven Trainingslager in Spanien sind wir mit einem Unentschieden zu Hause gegen den 1. FC Köln gestartet und konnten danach auch in Koblenz das Nachholspiel im DFB-Pokal gewinnen. Leider lief es danach bisher nicht mehr so gut und nun ist der Abstand zu den Abstiegsplätzen wesentlich geschrumpft.
An der Stimmung im Team liegt es sicher nicht, denn egal ob wir auf den Auswärtsfahrten viele Stunden in unserem Mannschaftsbus zusammen verbringen oder ich die Spieler auf dem Behandlungstisch medizinische betreue – der Zusammenhalt ist unsere große Stärke und jeder ist froh, Teil dieses Kollektivs zu sein. Für meinen Kollegen Erik Schön und mich ist keine Zeit zum Verschnaufen. In der Rückrunde ist der Druck noch einmal höher als schon zu Beginn der Saison. Außerdem ist die Belastung der Spieler durch das Training und die Spiele sehr hoch und ohne wirkliche Winterpause gibt es keine Möglichkeit, um die Batterien wieder aufzuladen.
Dass die meisten Platze im Winter in einem eher schlechten Zustand sind, trägt auch dazu bei, dass die Gelenke und Muskulatur zusätzlich belastet werden. Für uns fängt daher nach den Spielen schon auf dem Platz die Nachversorgung an. Wir fragen Beschwerden bei den Spielern ab, versorgen sie mit Getränken und packen sie warm ein. Gerade die Spieler, die noch länger mit Interviews im Freien beschäftigt sind, müssen warm eingepackt werden. Die Erstversorgung von Verletzungen oder Beschwerden unserer Akteure ist von ganz besonderer Bedeutung, denn wenn man in den ersten Stunden die richtigen Entscheidungen trifft, kann man eine lange Ausfallzeit häufig verhindern.
Daher ist auch eine Behandlung auf der langen Rückfahrt nach einem Spiel wichtig und wir können uns glücklich schätzen, im „Höllen-Express“ viele Möglichkeiten zu haben, um unseren Spielern eine stabile und gesunde Rückfahrt zu ermöglichen. Außerdem kommt es häufig genug vor, dass Vereinsarzt Uli Schmieden oder wir Physios auch im Bus noch mal Hand anlegen und Probleme der Spieler behandeln.
Das geht dann spät in der Nacht in Kaiserslautern häufig weiter, denn manchmal zeigen sich die Symptome erst nach einigen Stunden und dann ist es wichtig, sich intensiv mit den Spielern zu beschäftigen und ihren Zustand zu erfragen. Dafür ist natürlich die Rückreise nach einem Spiel ebenso geeignet, wie die gemeinsame Regeneration nach Heimspielen, wenn Fitness-Trainer Oliver Schäfer die Spieler kurz nach der Partie im Kraftraum zusammenruft, um in der Gruppe auszudehnen und die Muskeln zu entspannen.
Vor uns liegen nun spannende und wichtige Wochen. Wir brauchen jede Unterstützung, um die Herausforderungen der nächsten Spiele zu bewältigen. Aber wir Rote Teufel wollen und werden das schaffen, damit unsere Mannschaft auch in der kommenden Saison in der Bundesliga spielt. Das ist unser Ziel und dafür geben wir alle - Trainer, Spieler und Betreuer – unser Bestes.
Nächstes Mal werde ich Euch von einigen Erlebnissen auf unseren Fahrten erzählen. Ich hoffe, dass wir dann auch wieder einige Punkte gesammelt haben und die Stimmung im Bus besser als zuletzt ist. Bis dahin wünsche ich Euch alles Gute.
Euer
Dirk Pagenstecher
Liebe FCK-Fans,
nachdem Roger Lutz es schon angekündigt hat, möchte ich mich heute an Euch wenden und von unserem Trainingslager im spanischen Lomas de Campoamor berichten. Mein Name ist Wolfgang Wittich und ich bin seit 1999 als Zeugwart beim 1. FC Kaiserslautern tätig. Als Zeugwart kümmere ich mich um sämtliche Ausrüstungsgegenstände der Lizenzspieler. Das bedeutet, dass ich neben Trikots, Trainingskleidung, Schuhen und Bällen auch alles andere, was heutzutage fürs Training und den Spielbetrieb nötig ist, unter meiner Obhut habe.
In einem Trainingslager bedeutet das Jahr für Jahr eine logistische Herausforderung, denn für die Woche die wir unterwegs sind, wollen die Trainer natürlich alle Möglichkeiten haben und deshalb wird unser „Höllen-Express“ mit allen denkbaren Geräten und Trainingsmitteln vollgeladen.
Schon zwei Tage vorher ist unser Busfahrer Bernd Hollstein zusammen mit dem Ex-Masseur Heinz Bossert und mir in Richtung Spanien aufgebrochen. Der Bus war komplett mit allen denkbaren Trainingsmaterialien voll. Mehrere Sätze Trainingskleidung für jedes Wetter und für jeden Spieler und Trainer sowie Betreuer mussten verstaut werden. Zudem benötigt die medizinische Abteilung ihre komplette mobile Ausrüstung, die ebenfalls mehrere große Kisten einnimmt. Um bei jedem Wetter trainieren zu können, müssen für jeden Spieler viele verschiedene Paar Schuhe mitgenommen werden. Für jedes Wetter und jeden Untergrund und natürlich nicht nur zum Fußballtraining, sondern auch für das Lauftraining, müssen Schuhe mit dabei sein. Nicht zuletzt nehmen die bis zu 80 Bälle eine Menge Platz weg, so dass die großzügigen Ladeflächen des Busses bis auf den letzten Quadratzentimeter ausgenutzt werden.
Wie gesagt, sind wir schon lange vor der Mannschaft aufgebrochen. Unsere Reise führte quer durch Frankreich, wo wir mit unserem „Höllen-Express“ einiges Aufsehen erregten. Bei jedem Stop standen schnell Schaulustige um den eindrucksvollen Bus herum und stellten uns Fragen, die wir entweder schlecht oder gar nicht verstanden, da keiner von uns französisch spricht. Doch wir konnten uns mit Händen und Füßen verständlich machen und die Franzosen waren sehr beeindruckt von unserem MAN-Kraftpaket.
Nach fast 20 Stunden Fahrt sind wir in Campoamor angekommen und haben erst einmal alles eingerichtet, bevor Bernd Hollstein zum Flughafen fuhr, um den Spielerkader und das Trainer- und Betreuerteam am Flughafen in Murcia abzuholen. Dort konnten unsere Profis dann sogar in Spanien die Vorzüge des „Höllen-Express“ genießen und auch beim Testspiel gegen den Champions League-Teilnehmer Twente Enschede konnten wir mit unserem eigenen Bus anreisen. Auch die Rückfahrt war eine logistische Meisterleistung, denn der Bus fuhr schon am Freitag vor in Richtung Kaiserslautern, um dort umzuladen und dann direkt in Richtung Düsseldorf weiterzufahren, wo unser Team am Sonntag beim Wintercup in der Esprit-Arena teilnahm. Nach dem erfolgreichen Spiel um Platz Drei stand der Bus schon wieder bereit, um uns bequem zum Betzenberg zurückzubringen.
Dort angekommen stand für uns aber erst einmal der unangenehmste Teil der Arbeit bevor, denn während unsere Spieler schon friedlich schlummerten, haben wir sämtliches Material wieder an seinen Platz zurückgeräumt und für die kommenden Trainingseinheiten vorbereitet, so dass unser Team das Spiel gegen Köln auch so professionell wie nur möglich angehen konnte.
So, dass soll es von mir erst einmal gewesen sein. Bis bald mal hier an dieser Stelle.
Eurer
Wolfgang Wittich
„Höllen-Express“ auf Deutschland-Tour!
Hallo FCK-Fans!
Der „Höllen-Express“ hatte einige Kilometer zurückgelegt, doch traf trotz Schnee bedeckter Fahrbahn und Deutschland weitem Verkehrschaos pünktlich am Flughafen Bremen ein, um die FCK-Profis einzuladen und ins Hotel zu bringen. Busfahrer Bernd Holstein nahm uns in Empfang und wusste von einer ereignisreichen Fahrt zu berichten. Zahlreiche liegengebliebene Fahrzeuge und Blechschäden hatte er unterwegs zu Gesicht bekommen. Doch der Höllen-Express umschiffte alle Unwägbarkeiten. So kam er bei jedem Geläuf gut voran und wurde von der dynamischen Navigation sogar um die eine oder andere Vollsperrung gelotst. So konnten wir direkt aus dem Flieger in unseren komfortablen Mannschaftbus umsteigen und landeten pünktlich zum Essen im Hotel.
Der Ausflug nach Bremen war zudem sehr erfolgreich und wir hätten dem Sieg gegen Werder gern mit einem Erfolg bei der TuS Koblenz die Krone aufgesetzt. Leider fiel das Spiel dem Wetter zum Opfer und so ging es in den verfrühten Weihnachtsurlaub.
Der FCK hat in diesem Jahr wieder einige tolle Aktionen zum Weihnachtsfest veranstaltet, darunter auch die FCK-Weihnachtsbäckerei, bei der auch MAN mit von der Partie war. Am 14. & 15. Dezember 2010, trafen sich Erstklässler aus der gesamten Pfalz, um in den Räumlichkeiten des Fritz-Walter-Stadions in vorweihnachtlicher Atmosphäre mit dem Teufelsbanden-Maskottchen Betzi und einigen Profis Weihnachtsplätzchen zu backen. Vom guten Geruch der Plätzchen angelockt besuchten an beiden Tagen noch weitere prominente FCK´ler die Weihnachtsbäckerei und so konnten die Kids der Grundschule Dörrenbach und Bad Münster den Lautrer Stürmer Erwin „Jimmy“ Hoffer sowie den Mittelfeldspieler Bastian Schulz im VIP-Raum Lotto-Treff begrüßen. Autogramme und Erinnerungsfotos waren gefragt und die beiden Spieler erfüllten mit Freude alle Wünsche der kleinen aufgeweckten Bäcker.
Am nächsten Tag sollten sogar drei Profis das bunte Treiben der Erstklässler aus Idar-Oberstein und Otterberg besuchen. Die FCK-Abwehrspieler Mathias Abel, Alexander Bugera und Florian Dick wurden sofort von den Kids in Beschlag genommen und ließen es sich nicht nehmen, das frische Backwerk zu probieren. Zum Abschluss des aufregenden Tages durfte ein Gemeinschaftsbild mit den Roten Teufel natürlich nicht fehlen, wonach sich die Kinder glücklich auf den Heimweg machten.
Unterdessen bereitet sich der „Höllen-Express“ schon auf seine nächste große Fahrt vor. Es geht ins Wintertrainingslager nach Spanien und da erwarten unser Betreuerteam einige logistische Herausforderungen. Aber davon berichtete Euch unser Zeugwart Wolfgang Wittich in der nächsten Ausgabe unseres Blogs. Mir bleibt, allen FCK-Fans und Freunden ein Frohes Weihnachtsfest und ein tolles Jahr 2011 zu wünschen.
Wir sehen uns auf dem Betze!
Eurer
Roger Lutz
Hallo FCK-Fans,
„Unzerstörbar in unseren Herzen ist der FCK!“ – mehr muss man nach diesem fantastischen Auswärtssieg im easyCredit-Stadion in Nürnberg gar nicht sagen. Aber ihr wollt sicher wissen, wie die Fahrt im FCK-Stadiontramper war, oder?
Ich bin fast vom Stuhl gefallen, als Radio RPR1 angerufen hat: „Evelyn, Du fährst mit einer Begleitperson im MAN-Fanbus nach Nürnberg zum Auswärtsspiel der Roten Teufel!“ Das Losglück war somit zum zweiten Mal auf meiner Seite: Ich kam schon einmal in den Genuss, mit dem MANschaftsbus zu fahren – und zwar auf der IAA in Hannover. Dort wurde der Original Mannschaftsbus des FCK getauft und der Name „Höllen-Express“ stammt von mir. Als Namensgeberin durfte ich bei der Taufe live dabei sein und wurde stilecht mit dem Fan-Bus von MAN vorgefahren.
Der Besuch auf der IAA war ja schon eine tolle Sache – hab sogar ein paar Worte mit Ratinho getauscht – aber die Fahrt im Stadiontramper toppt das Ganze nochmal. Mein erstes Auswärtsspiel und dann noch gekrönt von einem genialen Sieg unserer Mannschaft.
Am Samstag um 9 Uhr trafen sich alle Gewinner auf dem Betzenberg. Der Bus war schon da und präsentierte sich bei strahlendem Sonnenschein vor dem Fritz-Walter-Stadion von seiner besten Seite. Schnell ein Erinnerungsfoto mit der ganzen Truppe geschossen und ab in den Bus.
An meiner Seite sollte eigentlich meine Tochter nach Nürnberg fahren – selbst Hobbykickerin und mindestens ein so großer FCK-Fan wie ich. Doch leider musste sie unglücklich mit einer Erkältung im Bett bleiben. Markus, ihr früherer Fußballtrainer, ist für sie eingesprungen.
Vom Betzenberg aus ging‘s los Richtung Frankenland. Mit an Bord: Busfahrer Erhard, ein Filmteam und Ralf von Radio RPR1, der vom Bus aus live in den Sender schaltete. Jetzt weiß ich auch, was es heißt, „wie die Stars zu fahren“: Kamera an, spontan Interviewfragen beantworten, draußen überholen uns hupende FCK-Fans – was will man mehr!
14 Uhr, Ankunft am Nürnberger Stadion: Wir steigen aus dem Bus und direkt bricht Jubel aus. Aber nicht wegen uns, sondern wegen dem „Höllen-Express“, der an uns vorbeirauschte. Daraufhin waren wir alle heiß auf das Spiel. Es konnte losgehen. Von unseren Plätzen in der Südkurve, Block 26, hatte man perfekte Sicht aufs Spielfeld und die frostigen Temperaturen waren spätestens in der 4. Spielminute vergessen: 0:1 durch Stiven Rivic. Was für ein Spielstart!
An dieser Stelle muss ich Markus Danke sagen: Er stand mir tapfer zur Seite, denn im Stadion schießt mein Puls jedes Mal in die Höhe. Und es gab ja am Samstag so einige Momente – sowohl für Freudensprünge als auch für Angstschweißattacken. Nur ein Beispiel: 82. Minute, E
lfmeter für den 1. FCN, Lattenschuss und Tobias Sippel fischte den Abpraller herunter. Durchatmen! Dann noch drei Minuten Nachspielzeit überstehen und nach Abpfiff stand es 1:3. Die ganze Südkurve jubelte nur noch „Auswärtssieg, Auswärtssieg!“. Und als die Mannschaft dann noch zu uns an den Spielfeldrand kam, da hatte ich wirklich Gänsehaut!
Wie die Stimmung auf der Rückfahrt war, könnt ihr euch ja denken – überall strahlende Gesichter. Mit drei Punkten aus Franken ging es nach Hause in die Pfalz.
Liebes MANschaftsbus-Team, ich danke euch für diesen rundum gelungenen Ausflug. Besser geht’s nicht!
Liebe Grüße, Evelyn
Hallo FCK-Fans!
Nach einer kleinen Sendepause, melde ich mich nun zu Wort. Mein Name ist Dirk Pagenstecher und ich bin seit zweieinhalb Jahren als Physiotherapeut beim 1. FC Kaiserslautern beschäftigt. Zuvor habe ich einige Jahre beim 1. FC Köln für die Nachwuchsabteilung gearbeitet und bin unter Cheftrainer Christoph Daum mit den Profis aufgestiegen. Beim FCK habe ich nun schon einiges erlebt und kann sagen, dass die Feierlichkeiten zum Aufstieg ein unglaublich beeindruckendes Erlebnis waren.
Wenn ich gefragt werde, was die Atmosphäre auf einer Busfahrt mit der Mannschaft ausmacht, so komme ich um die intensive Stimmung auf dem Weg ins Stadion nicht herum. Die Anspannung ist überall zu spüren. Niemand spricht ein unnötiges Wort und die Konzentration ist überall spürbar. Wenn wir dann ankommen, sind es immer die gleichen Abläufe. Am Vormittag haben der Zeugwart Wolfgang Wittich, mein Physio-Kollege Erik Schön und der Busfahrer Bernd Hollstein schon die Kabine eingerichtet, nun bringen alle zusammen die restlichen Materialien in die Kabine. Da helfen alle mit, auch die Spieler tragen Kisten und Ballsäcke.
In der Kabine hängen schon die Trikots der 18 Spieler, die im Kader sind und jeder Platz ist perfekt vorbereitet. Je nach Wetter sind verschiedene Fußballschuhe platziert, zum Aufwärmen liegt Trainingskleidung bereit und auch der ein oder andere Sonderwunsch der Spieler muss berücksichtigt werden.
Zudem richten meine Kollegen und ich zum Beispiel bei Auswärtsspielen den medizinischen Bereich ein. Zusammen mit Vereinsarzt Uli Schmieden müssen Massagebänke aufgestellt werden, die wir je nach Stadion in dem wir spielen, aus dem Bus in die Kabine tragen. Im Bauch unseres Mannschaftsbusses gibt es sehr viel Stauraum, in dem wir eine komplette mobile Kabine transportieren. Neben allerlei Trainingsutensilien müssen darin auch vielfältige medizinische Artikel verstaut werden, um für so gut wie jeden Fall gerüstet zu sein.
Nach dem Spiel muss alles wieder in den Bus geräumt werden. Hier gibt der Busfahrer die Reihenfolge vor und sorgt dafür, dass alles ordentlich an seinen Platz kommt. Wenn wir dann, häufig mitten in der Nacht, wieder in Kaiserslautern ankommen, helfen die jungen Spieler und Betreuer, das gesamte Equipment wieder ins Stadion und an seinen Platz zu bringen. Das kann bis zu zwei weiteren Stunden dauern, denn hin und wieder müssen verletzte oder angeschlagene Spieler versorgt werden oder besonders viele Trainingsgeräte verräumt werden.
Das alles kann nur reibungslos funktionieren, weil beim FCK alles Hand in Hand läuft und wir ein funktionierendes Team sind, in dem jeder den anderen respektiert. Wir sind füreinander da und helfen, wo es nötig ist – nur so können wir unsere Ziele erreichen.
Euer
Dirk Pagenstecher
Hallo FCK-Fans!
Unser Spiel in Hamburg verlief leider nicht erfolgreich und dementsprechend bedrückt war die Stimmung nach dem Spiel im „Höllen-Express“, als wir vom Stadion zum Flughafen gefahren sind.
Wir hatten uns viel vorgenommen und die Mannschaft hat unsere Vorgaben lange Zeit sehr gut umgesetzt. Das frühe Tor spielte uns in die Karten und lange Zeit sah es so auch, als könnten wir die Partie erfolgreich bestreiten. Ivo, Martin, Clemens oder Jan hatten hundertprozentige Chancen, doch scheiterten am Pfosten, Frank Rost oder verzogen den Ball. Es war wie so oft im Fußball: Wer seine Chancen nicht rein macht, fängt sich irgendwann den Gegentreffer.
Wichtig war aber, wie selbstkritisch alle das Spiel in der Rückschau angegangen sind und wie wir uns schon direkt nach Abpfiff als Kollektiv gezeigt haben. Keine Vorwürfe wurden laut. Niemand hat von seiner eigenen Leistung abgelenkt, sondern alle haben wie schon auf dem Platz für das Team gearbeitet und gesprochen.
Bei Auswärtsspielen wie dem gegen den Hamburger SV sind einige organisatorische Herausforderungen zu beachten. Derartige Strecken fliegen wir mit unserem Partner Cirrus Airlines von Zweibrücken aus und der Mannschaftsbus fährt mitsamt der Ausrüstung vor, so dass im Hotel am Spielort schon alles vorbereitet ist und wir vom „Höllen-Express“ am Flughafen abgeholt werden können. In Hamburg wurden wir auf dem Rollfeld vom Bus eingesammelt und fuhren standesgemäß ins Hotel. Am Spieltag war es dann schon sehr eindrucksvoll, als beide MAN-Busse in der Imtech Arena nebeneinander standen - das sind großartige Mannschaftsbusse, mit jedem nötigen Komfort.
Dennoch waren wir Alle sehr froh, die lange Strecke nach Kaiserslautern nicht mit dem Bus fahren zu müssen, denn nach dieser bitteren Niederlage will man sich eigentlich nur ganz schnell verkriechen. Dementsprechend fiel auch heute wieder das obligatorische Kartenspiel aus und ich kann Euch erst in einem der kommenden Blogs davon berichten. Vielleicht schreibt dann aber auch mal jemand, der weiter hinten im Bus sitzt und noch besser mitbekommt, was auf unseren langen Fahrten so im „Höllen-Express“ abgeht.
Euer
Roger Lutz
Hallo FCK-Fans!
Jetzt ist die Spielzeit schon einige Partien alt und ich möchte mich erst einmal bei Euch vorstellen. Als Co-Trainer und Teammanager bin ich Assistent von Cheftrainer Marco Kurz und organisiere mit Teambetreuer Marco Haber alles rund ums Team. Das umfasst die Organisation von Testspielen, Auswärtsfahrten, Trainingslagern, externe Trainingseinheiten, Umzüge der Spieler, Ausrüstung, Behördengänge oder Sprachschulen und vielen vieles mehr. Auch einige Aktionen rund um die Übergabe des neuen Mannschaftsbusses, den Höllen-Express, standen in meiner Verantwortung.
In dieser Funktion bin ich natürlich sehr nah an unserer Mannschaft dran und bekomme hautnah mit, wie die Stimmung vor oder nach Spielen unter den Spielern ist. Im Mannschaftsbus konzentriert sich das ganz besonders. Auf dem Weg zu Spielen auf dem „Betze“ oder auch bei Auswärtspartien ist die Anspannung zum Greifen nah. Auch nach über 20 Jahren im Profifußball fasziniert es mich noch immer, wie intensiv die Konzentration bei jedem einzelnen ist und wie dieses prickelnde Gefühl der Vorfreude auf das Duell mit dem Gegner im Mannschaftsbus besonders deutlich zu spüren ist.
Nach einem Auswärtssieg, wenn wir im Bus mehrere Stunden auf der Autobahn sind, merkt man die abgefallene Anspannung jedem Spieler an. Die Erschöpfung kommt durch und auch wenn die Freude über die gewonnene Partie groß ist, nach maximal hundert Kilometern ist es im Bus meist ganz still. Bis auf die Gruppe, die sich die Zeit mit Kartenspielen vertreibt, aber das ist eine ganz andere Geschichte, die ich gern später erzählen möchte.
Euer
Roger Lutz

















