| Alexander Bugera | Abwehr | Nr. 17 | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 08.08.1978 |
| Geburtsort | Amberg |
| Nationalität | Deutscher |
| Familienstand | verheiratet |
| Größe (cm) | 180 |
| Gewicht (kg) | 75 |
| Spielbein | links |
| beim FCK seit | Juli 2007 |
| Vertrag bis | 30.06.2012 |
Statistiken
| Statistik Saison 2011-2012 | |
|---|---|
| Spiele (Heim / Auswärts) | 12 (6 / 6) |
| Tore (Heim / Auswärts) | 0 (0 / 0) |
/ ![]() |
0 / 2 |
Karten ( / / ) |
3 / 0 / 0 |
| Spielzeit (Heim / Auswärts) | 1044 (513 / 531) |
Kurzportrait
Mit bald 33 Jahren und über 250 Spielen in der ersten und zweiten Bundesliga ist Alexander Bugera der Routinier schlechthin im Kader des 1. FC Kaiserslautern. Der gebürtige Amberger ist nach dem Karriere-Ende von Danny Fuchs zum ältesten Akteur bei den Roten Teufeln aufgestiegen und damit ein fester Orientierungspunkt für die zahlreichen aufstrebenden Talente des FCK. Schließlich ist „Bugi“ in seiner Karriere schon ganz schön herumgekommen und hat viel erreicht.
Seine fußballerische Ausbildung erfuhr er in der Jugend von Rekordmeister Bayern München und durchlief, als Stürmer wohlgemerkt, auch alle Junioren-Auswahlmannschaften des DFB bis zur U21. In Lauterns legendärer Meistersaison 1998 feierte er dann sein Bundesliga-Debüt bei den Münchnern und wechselte ein Jahr später zunächst auf Leihbasis und später dann fest zum MSV Duisburg. Bei den „Zebras“ bestritt Bugera 48 seiner heute insgesamt 70 Erstligaspiele und komplettierte außerdem seine sportliche Entwicklung. Denn der gelernte Angreifer rückte zunehmend weiter nach hinten - zuerst ins Mittelfeld und schließlich auf die linke Seite der Viererkette. Auf dieser Position kennen ihn auch die FCK-Fans seit seinem Wechsel in die Pfalz im Sommer 2007. War seine erste Saison noch von einer schweren Achillessehnenverletzung überschattet, so avancierte er schon im zweiten Jahr zu einem absoluten Leistungsträger im Team der Roten Teufel.
Im Aufstiegsjahr blieb Bugera dann endlich einmal völlig von Verletzungen verschont und musste nur in einer einzigen Partie wegen einer Gelb-Rot-Sperre von außen zuschauen. Ansonsten stand Bugera in allen 36 Pflichtspielen über 90 Minuten auf dem Platz und beackerte erfolgreich die linke Abwehrseite. Elf Mal bereitete “Bugi” dabei einen Treffer vor und traf zudem einmal selbst mit einem herrlichen Freistoß. Gemeinsam mit den Kollegen Rodnei, Martin Amedick und Florian Dick bildete er die stärkste Defensive der Liga und war aus der Startformation nicht mehr wegzudenken.
Zur ersten Saison nach der Rückkehr in der Bundesliga bekam Bugera dann allerdings in Leon Jessen starke Konkurrenz auf seiner angestammten Position. So stehen in der Spielzeit 2010/11 nur 13 Einsätze in der Liga und vier im Pokal zu Buche. Doch mit seiner Erfahrung, seinem abgeklärten Zweikampfverhalten und seinen brandgefährlichen Standards bleibt Alexander Bugera immer auch ein ernsthafter Kandidat für die Startelf der Roten Teufel. Das weiß Chefcoach Marco Kurz ebenso wie die FCK-Fans.
Frühere Vereine:
MSV Duisburg, Bayern München, SpVgg Unterhaching, MSV Duisburg, Bayern München, FC Amberg, Inter Bergsteig Amberg
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