| Pierre De Wit | Mittelfeld | Nr. 21 | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 26.09.1987 |
| Geburtsort | Köln |
| Nationalität | Deutscher |
| Familienstand | verheiratet |
| Größe (cm) | 172 |
| Gewicht (kg) | 72 |
| Spielbein | rechts |
| beim FCK seit | Januar 2010 |
| Vertrag bis | 30.06.2012 |
Statistiken
| Seine Spiele / Tore (seit 2009) | |
|---|---|
| 2. Bundesliga | 3 / 0 |
Kurzportrait
Pierre De Wit war wohl ohne Zweifel der große Pechvogel der vergangenen Saison. Wenn der defensive Mittelfeldspieler einmal fit ist, überzeugt er durch Technik, Dynamik und Zweikampfstärke. Das hat der 22-Jährige in seiner Karriere schon oft bewiesen. Im Dress des FCK hatte er allerdings leider noch nicht allzu oft Gelegenheit dazu. Denn. Gerade einmal drei Spiele hatte der Winter-Neuzugang der Roten Teufel bestritten, als er sich am 20. Spieltag im Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen das Kreuzband im rechten Knie riss. Doch was noch viel schlimmer ist als die Verletzung an sich, ist dass es ihn nicht das erste Mal erwischt hat. Denn schon 2007 und 2009 hatte ihn das gleiche Schicksal ereilt. Doch Pierre De Wit ist ein Kämpfertyp.
Angefangen hat der gebürtige Kölner mit dem Fußball-Spielen beim SC Köln Weiler-Volkhoven. In der D-Jugend wechselte er dann zu Bayer Leverkusen, bei denen er bereits mit 17 seinen ersten Profi-Vertrag unterschrieb und fortan vorwiegend in der zweiten Mannschaft spielte. Und auch wenn aus dieser Zeit vier Kurzeinsätze in der Bundesliga stammen, ließ sich De Wit 2007 zum VfL Osnabrück ausleihen um weitere Spielpraxis zu sammeln. Doch daraus wurde zunächst nichts. Denn wie später beim FCK hatte er als Neuzugang gerade zweimal auf dem Feld gestanden, ehe ihn die klassische Fußballer-Verletzung für ein halbes Jahr außer Gefecht setzte. Doch der Jungspund ließ sich nicht schocken, arbeitete sich an die Mannschaft heran und war schon in der Rückrunde unangefochtener Stammspieler bei den Niedersachsen. Als absoluter Leistungsträger verhalf er dem VfL zum Klassenerhalt und auch in der Folge-Saison überzeugte De Wit als defensiver Antreiber und machte 33 Zweitliga-Spiele bis ihn der nächste Kreuzbandriss jäh stoppte. Aber dennoch: In diesen eineinhalb verletzungsfreien Jahren ist man auch beim FCK darauf aufmerksam geworden, was De Wit an Dynamik und Technik mitbringt. Und als er dann nach einem halben Jahr bei Bayer Leverkusen plötzlich auf dem Transfermarkt stand schlugen Stefan Kuntz und Marco Kurz zu und holten den 22-Jährigen in die Pfalz. Für die neue Saison ist er nun so etwas wie ein Neuzugang, denn allzu viel zeigen konnte die neue Nummer 21 noch nicht. Dennoch scheint klar: Ist er wieder fit, ist Pierre De Wit ein absolute Verstärkung – auch in Liga eins.
Frühere Vereine
Bayer 04 Leverkusen, VfL Osnabrück, SC Köln Weiler Volkhoven
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