| Olcay Sahan | Mittelfeld | Nr. 10 | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 26.05.1987 |
| Geburtsort | Düsseldorf |
| Nationalität | Türke |
| Familienstand | ledig |
| Größe (cm) | 179 |
| Gewicht (kg) | 67 |
| beim FCK seit | Juli 2011 |
| Vertrag bis | 30.06.2015 |
Statistiken
| Statistik Saison 2011-2012 | |
|---|---|
| Spiele (Heim / Auswärts) | 27 (12 / 15) |
| Tore (Heim / Auswärts) | 1 (0 / 1) |
/ ![]() |
4 / 9 |
Karten ( / / ) |
5 / 0 / 0 |
| Spielzeit (Heim / Auswärts) | 1977 (925 / 1052) |
Kurzportrait
Als erster Neuzugang für die Saison 2010/11 stand Olcay Sahan schon einige Wochen vor Ende der vergangenen Saison fest. Der 24-Jährige wechselte ablösefrei vom Zweitligisten MSV Duisburg und unterzeichnete beim Pfälzer Traditionsverein einen Vierjahres-Vertrag, gültig für beide Profiligen. Der aus Düsseldorf stammende Sohn türkischer Eltern spielte bis 2004 in den Jugendteams der heimischen Fortuna, bevor er mit 17 Jahren zu Borussia Mönchengladbach wechselte. Bereits im zweiten Jahr schaffte er den Sprung in die zweite Mannschaft, mit der er in die Regionalliga aufstieg.
2008 ging es für den Offensivspieler dann zum MSV Duisburg, wo er für die Zebras 69 Zweitliga-Spiele bestritt und dabei elf Tore erzielte. Einer seiner Teamkollegen an der Wedau hieß damals Christian Tiffert und seine guten Kontakte nutzte Sahan auch, um sich im Vorfeld über seinen neuen Club zu informieren. „Das war ganz lustig, der Tiffi und ich, wir waren beim MSV sehr gute Freunde. Und als er nach Kaiserslautern gewechselt ist, sagte er zu mir: „Du spielst jetzt noch eine gute Saison hier und dann kommst Du auch zum FCK.
Und jetzt bin ich hier, er hat das also schon vorhergesagt. Natürlich habe ich mich vorher über den Club und das Umfeld informiert. Mir war wichtig, dass ich mich dort, wo ich spiele, voll und ganz auf Fußball konzentrieren kann. Und das hat er mir versichert. Das war neben den guten Gesprächen mit den Verantwortlichen auch ein Grund, warum ich mich für den FCK entschieden habe“, verrät die künftige Nummer 10 der Roten Teufel.
Für den offensiven Mittelfeldspieler, der auch zum Kreis der türkischen Nationalmannschaft gehört, stand vor seinem Wechsel in die Pfalz noch ein ganz besonderes Spiel auf dem Programm. Mit dem MSV Duisburg stand er schließlich im Pokalfinale. Trotz der deutlichen Niederlage ein unvergessliches Erlebnis. „In Berlin dabei zu sein war eine tolle Geschichte, nicht jeder Fußballspieler hat die Chance, in einem solchen Finale zu stehen. Und dann noch als Zweitligist. Trotz der Niederlage haben wir uns am Ende als Sieger gefühlt und waren stolz auf unsere Leistung“.
Künftig möchte er die Fans des FCK mit seinem Können begeistern. Auf die freut er sich nämlich ganz besonders. „Jeder weiß ja, dass die Fans hier am Betzenberg zu den Besten in Deutschland gehören. Ich freue mich schon, hier aufzulaufen. Und ich glaube, mein Spiel passt zum FCK. Ich bin einer, der nie aufgibt“. Der 24-Jährige fühlt sich im offensiven Mittelfeld zu Hause, ist dort vielseitig einsetzbar. Für seine erste Saison beim FCK hat er klare Pläne. „Die Mannschaft hat vergangene Saison eine super Runde gespielt, das wollen wir nun bestätigen. Das Ziel kann für uns nur Klassenerhalt heißen. Ich persönlich möchte an diesem Ziel mitarbeiten, möchte ein Teil der Mannschaft werden und mir durch Leistung das Vertrauen des Trainers erspielen.“
Frühere Vereine:
MSV Duisburg, Borussia Mönchengladbach, Fortuna Düsseldorf
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