| Mathias Abel | Defense | No. 6 | |
|---|---|
| Date of birth | 06/22/81 |
| Place of birth | Kaiserslautern |
| Nationality | German |
| Marital status | married |
| Body height (cm) | 188 |
| Weight (kg) | 82 |
| Strong foot | right |
| Joined FCK in | July 2008 |
| Contract expiration | 06/30/13 |
Statistics
| Statistics of Season 2011-2012 | |
|---|---|
| Matches (home / away) | 11 (5 / 6) |
| Goals (home / away) | 0 (0 / 0) |
/ ![]() |
1 / 0 |
Cards ( / / ) |
1 / 0 / 0 |
| Minutes played (home / aw.) | 926 (450 / 476) |
Kurzportrait
In seinem dritten Jahr beim FCK ist Mathias Abel endgültig angekommen. Wurde der gebürtige Kaiserslauterer nach der Rückkehr zu seinem Heimatverein im Jahr 2008 noch von einer weiteren schweren Verletzung zurückgeworfen, hat der 30-Jährige in der abgelaufenen Saison den Sprung in die Mannschaft endgültig geschafft. 19 Einsätze und zwei Tore standen für den Abwehrspieler zum Ende der Spielzeit zur Buche. Zudem erfüllte sich der echte Lautrer Junge einen Kindheitstraum, als er die Roten Teufel in der Partie gegen den SC Freiburg als Kapitän ins Fritz-Walter-Stadion führen durfte.
Cheftrainer Marco Kurz weiß, was er an Mathias Abel hat, der schon alleine wegen seiner Erfahrung zu den wichtigsten Stützen in der Lautrer Mannschaft zählt. Schon 2002 schaffte Abel nach Stationen in der Jugend von Eintracht Bad Kreuznach und Borussia Dortmund beim 1. FSV Mainz 05 den Durchbruch als Profi und stieg mit den Rheinhessen 2004 in die Bundesliga auf. Nach der Weltmeisterschaft 2006 wagte “Matze” dann den Sprung zum FC Schalke 04, wo er verletzungsbedingt allerdings nicht auf viele Einsätze kam. Sieben Erstligaspiele bestritt er als Leihspieler für den Hamburger SV, ehe sich nach einem weiteren Jahr auf Schalke zusammenfügte, was eigentlich schon länger zusammengehörte. Abel kehrte zurück auf den Betzenberg und unterschrieb 2008 für fünf Jahre beim FCK.
Gleich zu Beginn seines Engagements bei den Roten Teufeln wurde der Abwehrmann aber wieder von einer schweren Verletzung zurückgeworfen. Kreuzbandriss - schon der dritte in seiner Karriere - lautete die niederschmetternde Diagnose, die dazu führte, dass Abel in seinen beiden ersten Jahren in der Pfalz nur zu Einsätzen in der Regionalliga-Mannschaft kam. Erst in der abgelaufenen Saison konnte der 30-Jährige die Vorbereitung voll mitmachen, und als sich zum Mitte der Vorrunde durch die Verletzungen von Rodnei und Jan Simunek eine freie Position in der Innenverteidigung ergab, war Abel zur Stelle.
Bis zur Winterpause organisierte er an der Seite von Martin Amedick die Hintermannschaft und hatte großen Anteil, dass die Mannschaft nach den ersten 17 Spielen bereits 21 Punkte auf die Habenseite schaufeln konnte. Mit Beginn der zweiten Halbserie musste Abel zwar wieder auf der Bank Platz nehmen, ab dem 24. Spieltag stand er aber wieder in allen Partien auf dem Platz. Im Rahmen der erfolgreichen Rückkehr der Roten Teufel in die Bundesliga ist die Geschichte von Mathias Abel eine persönliche Erfolgsstory. Eine, die zeigt, dass es sich trotz vieler Rückschläge lohnt, immer wieder aufzustehen und an seine Chance zu glauben.
Previous Clubs:
FC Schalke 04, Hamburger SV, FC Schalke 04, 1. FSV Mainz 05, Borussia Dortmund, Eintracht Bad Kreuznach, 1. FC Kaiserslautern, SV Wiesenthalerhof













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