| Martin Amedick | Defense | No. 5 | |
|---|---|
| Date of birth | 09/06/82 |
| Place of birth | Paderborn |
| Nationality | German |
| Marital status | married |
| Body height (cm) | 194 |
| Weight (kg) | 85 |
| Strong foot | right |
| Joined FCK in | July 2008 |
| Contract expiration | 06/30/11 |
Statistics
| Statistics of Season 2010-2011 | |
|---|---|
| Matches (home / away) | 2 (1 / 1) |
| Goals (home / away) | 0 (0 / 0) |
/ ![]() |
0 / 0 |
Cards ( / / ) |
0 / 0 / 0 |
| Minutes played (home / aw.) | 180 (90 / 90) |
| Matches / Goals (since 2009) | |
|---|---|
| Bundesliga 2 | 34 / 4 |
| 1. Bundesliga | 2 / 0 |
Kurzportrait
Nach vier Jahren in der zweiten Liga hat der FCK in der Saison 2009/10 den Sprung zurück ins Oberhaus geschafft – zwei Kapitäne hatte Trainer Marco Kurz vor der Saison bestimmt. Auf dem Platz trug Martin Amedick die Binde, kümmerte sich in vielen Gesprächen mit dem Trainer mit um die Umsetzung von erfolgreichem Fußball auf dem Betzenberg, verteidigte meisterhaft, trieb die Mannschaft an und war vor allem bei Standards sehr torgefährlich.
Bei Arminia Bielefeld kam der Ostwestfale im September 2003 zu seinem ersten Profieinsatz. Gerade 21 Jahre alt geworden wurde er bei der Zweitligapartie der Arminia in Regensburg in der Schlussviertelstunde eingewechselt. Es sollte jedoch der einzige Einsatz bei den Bielefelder Profis bleiben und so entschloss Amedick sich zu einem Wechsel nach Braunschweig in die dritte Liga – was zunächst wie ein Rückschritt aussah, entpuppte sich für den heute 27-Jährigen zu einer richtigen Entscheidung, denn dort entwickelte er sich zum Leistungsträger, schaffte den Aufstieg und erweckte so das Interesse von Borussia Dortmund. Beim BVB erarbeitete er sich zweimal einen Stammplatz, musste aber immer wieder mit der Bank vorlieb nehmen – nach dem Trainerwechsel zu Jürgen Klopp wurde ihm ein Wechsel nahe gelegt.
Der gebürtige Paderborner kam nach intensiven Gesprächen mit Stefan Kuntz vor der Saison 2008/09 auf den Betzenberg und nahm sofort die Rolle des Abwehrorganisators im Team der Roten Teufel ein. In seiner ersten Spielzeit absolvierte er bereits 31 Partien und wurde nur durch kleinere Verletzungen kurzfristig zurückgeworfen. Vier Tore gelangen dem großen Blonden, drei davon erzielte er per Kopf nach einem ruhenden Ball. Diese Entwicklung konnte er in der Aufstiegssaison noch einmal bestätigen. In der Spielzeit 2009/10 führte er die Roten Teufel in allen 34 Partien aufs Spielfeld und markierte erneut vier Tore für die Mannschaft von Marco Kurz. Martin Amedick ist auf dem Betzenberg gelinde gesagt nicht mehr wegzudenken. Er kommuniziert lautstark auf dem Platz, sorgte dafür, dass man unter anderem mit einer felsenfesten Defensive in die Bundesliga zurückkehren konnte.
Auf dem Rathausbalkon stimmte er bei der Aufstiegsfeier zusammen mit den FCK-Fans seinen Lieblingsfangesang an: „Mit einer Abwehr aus Granit... so wie einst Real Madrid“ – Martin Amedick ist längst ein fester Bestandteil in den Herzen der treuen Anhänger und da soll er auch möglichst lange bleiben.
Previous Clubs:
Borussia Dortmund, Eintracht Braunschweig, Arminia Bielefeld, SC Paderborn 07, Delbrücker SC
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